Das SmartUp-Team hat vor kurzem Zuwachs bekommen. Hier gibt Sophia euch die Möglichkeit sie und ihre Arbeit in einem Interview kennen zu lernen.

 

 

Hey Sophia!  Wie kommst Du eigentlich zu SmartUp?

 

Seit einer gefühlten Ewigkeit habe ich mich gefragt, wohin die berufliche Reise für mich denn geht. Etliche Monate war die Antwort „Ich habe keine Ahnung!“ (Auch wenn an dieser Stelle wahrscheinlich alle kurz schmunzeln, aber es sollte eigentlich „irgendwas mit Medien oder so“ werden…) Und so machte ich mich auf die Suche nach dem Glück. Aber wie das eben so ist, wenn man einfach los läuft – man kommt oft wo ganz anderes raus, als geplant.

Über Kontakte bin ich auf SmartUp gestoßen und war sofort begeistert. Schon nach dem ersten Treffen war für mich klar: Hier könnte meine Reise enden – und das hat sie dann ja auch 😉

 

 

Was sind Deine konkreten Aufgaben bei SmartUp?

 

Auf meiner Visitenkarte steht Vertrieb & Kommunikation, aber schon nach den ersten Stunden stand fest, dass das hier kein normaler Job sein wird.

Ich werde mich um Neukunden kümmern, an Veranstaltungen teilnehmen und in die StartUp-Szene abtauchen. Außerdem wird die Unternehmenskommunikation, also die interne sowie die Markenkommunikation, und die Betreuung der Social Media Kanäle in meinen Bereich fallen. Aber irgendwie bin ich mir ziemlich sicher, dass das noch lange nicht alles ist. Es fühlt sich ein bisschen an wie ein gutes Paellarezept – da kann alles drin sein.

 

 

Wie startest du am liebsten in Deinen Arbeitstag?

 

Nachdem ich gefühlte hundert Mal die Schlummertaste gedrückt habe, schleiche ich im Sommer am liebsten mit einem Espresso auf den Balkon und checke die ersten Mails. Im Winter nehme ich lieber Couch und Kuscheldecke.

Vom Koffein angetrieben, schnappe ich mir meinen Hund und dann geht’s raus – einfach den Kopf frei kriegen! Danach kann’s für mich richtig los gehen.

 

 

Was macht Dir dabei besonders viel Spaß?

 

Wenn mir auf dem Balkon die Sonne ins Gesicht scheint!

Ne Quatsch. Ich finde es wahnsinnig spannend wie vielfältig meine Aufgaben hier sind, ich bin in einem tollen Team gelandet und ich freue mich riesig auf die Welt der StartUps.

 

 

Was macht SmartUp für Dich besonders spannend?

 

Die Gründerszene ist wie eine Blackbox. Man weiß vorher nie genau, was als Nächstes kommt. Aber wenn ein Produkt hier ankommt, dann steckt da wahnsinnig viel Zeit, Arbeit und Liebe drin. Die meisten Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, haben ihr Produkt lange selbst eingepackt und  – nennen wir es mal – umsorgt. Mein Ziel ist es auf jeden Fall alle Produkte, die den Weg zu uns finden so zu behandeln, als wären sie meine eigenen „Babys“. Genau das wird die große Herausforderung werden. Aber ich bin mir sicher, dass das klappt.