In drei Tagen ist es wieder soweit: Black Friday steht vor der Tür.

Es ist DER Shoppingtag schlechthin für alle Schnäppchenjäger, die in Vorweihnachtsgefühlen schwelgen und auf der Suche nach passenden Angeboten sind. An dem Tag eröffnen Einzel- sowie Onlinehändler und -shops ihre Pforten, um Wünsche zu erfüllen.

Für die einen ist der Tag zum Powershopping gedacht, für die anderen bedeutet er Überstunden.
Wir verraten euch im Beitrag, wonach sich der Black Friday jedes Jahr richtet, warum er so wirkungsvoll ist, und wie ihr als Verkäufer euch auf den Tag vorbereiten könnt.

Das Datum des Black Fridays

Der Begriff „Black Friday“ kommt aus den Staaten und beschreibt den Freitag, der auf Thanksgiving, den vierten Donnerstag im November eines jeweiligen Jahres, folgt. An ihn schließt der „Cyber Monday“ an. Von den Amerikanern wird der Black Friday seit vielen Jahrzehnten als favorisierter Brückentag genutzt, um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. So ist er, entgegen Thanksgiving, kein Feiertag. Auch in Deutschland ist der Tag mit der Zeit immer bekannter geworden, nachdem ihn Apple bereits 2006 erstmals in Deutschland eingeführt hat.

Das Konsumverhalten am Black Friday

Einzel- sowie Onlinehändler und -shops laufen in Angesicht des nahenden Tages schon Monate vorher auf Hochtouren. Denn sie wissen um die Magie des Black Fridays, die sich auf das Kaufverhalten ihrer Kunden auswirkt. Einer neuen Statistik von statista zufolge, werden voraussichtlich 47,94 % aller Frauen und 39,55 % aller Männer dieses Jahr am Black Friday einkaufen. Nur 1,38 % aller Frauen und 4,71 % aller Männer ist der Shoppingtag kein Begriff. Mit den richtigen Rabatten und Angeboten können Unternehmen an dem Tag die Chance nutzen, ihre Produkte an die Frau und an den Mann zu bringen.

Der Nutzen des Black Fridays

Als Verkäufer solltet ihr euch frühzeitig überlegen, welche Aktionen ihr am Black Friday starten und wie ihr vor allem damit aus der Masse herausstechen wollt.

Ob es Werbegeschenke als Beilage oder ein kostenloser Versand in dem Zeitraum sind. Ihr könnt auch mehrere Tage Rabatte auf eure Produkte anbieten, den Zeitraum ab Black Friday über Cyber Monday etwas ausdehnen. Hier sind euch keine Grenzen gesetzt.

Wichtig ist nur, dass ihr die Vorteile eurer Verkäufe an den Tagen früh genug ankündigen solltet. Macht euch Gedanken, wie ihr eure Kunden am besten erreichen könnt und denkt dabei immer an die Darstellung eurer Produkte. Doch bedenkt, dass ihr mit dem Begriff „Black Friday“ einzig und allein nicht werben dürft! Als Händler ist es untersagt, den Begriff als einen fixen zu nutzen, wie beispielsweise „Black Friday Rabatte“. Ihr dürft das Ereignis aber umschreiben und sagen: „Heute
20 % Ermäßigung im Rahmen des Black Friday“.

Bezieht zudem eure Ideen mit ins Weihnachtsmarketing ein. Immerhin gilt der Tag nicht umsonst als Umsatzwunder: Weihnachten steht in nicht mal mehr einem Monat vor der Tür! Vergesst bei all dem nicht, Monitoring zu betreiben. Schaut euch vor, an und nach den Tagen das (Kauf-)Verhalten eurer Konsumenten an. Welche Newsletter wurden wie oft geöffnet? Was wurde am besten verkauft und woran hat es gelegen?

Auch für uns Fulfillment-Dienstleister ist Black Friday die größte Herausforderung des Jahres, da wir schlagartig mit einem ca. 5-fachen Auftragsvolumen rechnen müssen und trotzdem den Ansprüchen unserer Kunden und Endverbraucher gerecht werden wollen. Überstunden und Zusatzschichten sind selbstverständlich dafür eingeplant. Schließlich wollen auch an diesen Tagen der gewohnt zuverlässige Dienstleister für euch sein, so dass alle Schnäppchen auch pünktlich bei euren Kunden eintreffen.

Wenn auch ihr an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert seid, dann schreibt uns jederzeit gerne an. Unsere Kontaktdaten findet ihr auf unserer Website unter Kontakt. Wir freuen uns auf neue Herausforderungen – nicht nur an Black Friday.