Spätestens wenn die Schoko-Nikoläuse aus den Regalen diverser Supermarktketten lächeln, sollte ein Punkt ganz oben auf dem Wunschzettel stehen: Ein weihnachtstauglicher Onlineshop! Warum gute Vorbereitung das A und O im Weihnachtsgeschäft ist und wie ihr euren Shop in eine umsatzstarke Weihnachtswerkstatt verwandelt – das erfahrt ihr hier!

 

Das 1×1 des Weihnachtsbusiness

In knapp einem Monat startet das Weihnachtsgeschäft mit dem Black Friday! Bis dahin sollten die Weihnachtsvorbereitungen doch noch zu bewältigen sein, oder? Es gilt sich aber ranzuhalten – ist der Dezember schließlich für die meisten Unternehmen ein wichtiger Umsatzgarant. Zuletzt lag die Beteiligung des Onlinehandels bei 12,9 % am weihnachtlichen Gesamtumsatz 2017 (Quelle: IFH Köln). Um dem erhofften Weihnachtsansturm also gut gewappnet entgegenzutreten, heißt es Rentiere satteln, Wunschzettel abhaken und Wichtel briefen! Oder auch: Onlineshop optimieren, Lager auffüllen und für einen reibungslosen Versand sorgen.

 

Weihnachtsansturm: Onlineshop optimieren

Klar, die eigene Online-Präsenz sollte nicht nur dann auf dem neuesten Stand sein, wenn Santa Claus auf der Schwelle steht. Trotzdem muss der Webshop zur Weihnachtszeit besonders glänzen. Ein wichtiges Augenmerk gilt dem Mobil-Commerce, denn insgesamt 62 % aller Onlineshopper sind bereits „Mobile-Shopper“ (Quelle: eMarketer). Der Onlineshop muss also unbedingt für mobile Endgerätnutzer optimiert sein, ohne die Herausforderung, sich durch umständliches, schweißtreibendes Zoomen, einen Überblick in der Desktop-Version zu verschaffen.

Optimale Usability und schnelle Prozesse sind hier ebenfalls entscheidend, denn die Aufmerksamkeitsspannen der User wird im digitalen Zeitalter zunehmend geringer. Um die Conversionsrate zu optimieren, heißt das Zauberwort: Checkoutprozess! Das Mantra lautet: Den Mobil-Shopper nicht mit unnötig vielen Feldern und Formularen langweilen – ein schneller Checkoutprozess ist hier der Schlüssel!

 

Keine langen Gesichter: Lager auffüllen

Morgen Kinder wird’s nix geben! Damit uns dieser Satz erspart bleibt, heißt es Produktengpässe zu vermeiden. Vielleicht wird euer Produkt ja dieses Jahr zum absoluten Hype unter dem Weihnachtsbaum? Also frühzeitig die Weihnachtsmanufaktur anschmeißen, die Produzenten vorwarnen und die Lagerung organisieren.

 

Gimmicks und besinnliche Grüße

Ob kleine Give-Aways, Weihnachtskarten oder süße Grüße aus der Schokoladenabteilung – kleine Extras sind in der Kommissionierung zur Weihnachtszeit ausdrücklich erlaubt. Gerade jetzt sollten so viele Kapazitäten, wie Möglich ins Marketing gesteckt werden.

Persönlich oder professionell – welches Wording wird gewählt? Wer übernimmt die Projektleitung und wer kümmert sich um die Planung der Paket-Kommissionierung? Wie ihr das echte „Auspack-Erlebnis“ kreieren könnt, erfahrt ihr HIER.

 

Reibungslosen Versand garantieren

Pünktliche Auslieferung der Ware war niemals wichtiger als an Weihnachten. Weil aber nicht jeder über fliegende Rentiere verfügt, sollte ein reibungsloser Versandprozess bereits im Vorfeld präzise vorbereitet und geplant werden. Die Laufzeiten von Paketen in der Weihnachtszeit können das ein oder andere junge Startup vielleicht überrumpeln. Um zusätzliche Liegezeiten im Lager zu verhindern, ist es besonders wichtig rechtzeitig alle Artikeldaten zusammen zu haben. Dazu gehören für den Versand in zollpflichtige Länder, wie die Schweiz, zum Beispiel auch unbedingt ein Zollwert und eine Zolltarifnummer der einzelnen Artikel.

 

In dem ganzen Stress dürfen kleine Fauxpas, wie Adressen-Tippfehler bei manueller Auftragsübermittlung auf keinen Fall passieren. Adressenvalidierung durch eingebundene Software oder eine automatische Übermittlung ist hier definitiv empfehlenswert.

Unsere Kundenbetreuer kümmern sich persönlich und individuell um eure Warensendungen. Wir wünschen euch umsatzstarke Festtage und stehen euch gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Seite!